
Die Wirtschaft befindet sich in einem recht unsteten Zustand. Die Kosten steigen überall. Da freut man sich über jede Preisgarantie, die man bekommt. Für Unternehmen ist es besonders wichtig, die Ausgaben möglichst gering zu halten, um keine höhere Kosten an die Kunden weitergeben zu müssen. Was beim Telefonieren funktioniert, sieht beim Strom schon ganz anders aus.
Die Kanzlerin kann die
Preisgarantie beim Strom nicht halten. Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird für die Stromkunden bald teurer werden. Obwohl man eine EEG-Umlage von 3,5 Cent nicht überschreiten wollte, wird diese wohl im kommenden Jahr auf 4,7 Cent pro Kilowattstunde ansteigen. Für einen durchschnittlichen Haushalt bedeutet diese Mehrkosten in Höhe von 40 Euro im Jahr.
Wenn man beim Strom schon nicht sparen kann, sollte man woanders die Kosten möglichst gering halten, zum Beispiel bei den Telefon und Internetkosten- Tele2 bietet deshalb eine Preisgarantie, die auch wirklich stabil bleibt. Weitere Informationen dazu findet man unter: http://www.tele2.de/Privatkunden/Internet/Internet-By-Call/Premium-Tarife.aspx
Natürlich sollte man auch beim Strom versuchen zu sparen und günstigere Anbieter suchen. Gerade durch die zwingenden Strompreiserhöhungen sind die Anbieter zu mehr Wettbewerb gezwungen, auch wenn es nicht mehr nur darum geht, wer den niedrigsten Tarif hat, sondern kurioserweise darum, wer seine Preise am wenigsten erhöht.